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Haupteinsatzgebiet des WIG - Orbitalschweißverfahrens sind:
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Rohr - Rohr - Verbindungen
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Rohr - Formteil - Verbindungen
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Rohr - in - Boden - Verbindungen
Das WIG - Orbitalschweißen basiert auf dem Wolfram Inert Gas Prozess (WIG), der es ermöglicht, Energie und gegebenenfalls Zusatzwerkstoff getrennt voneinander optimal in die Schweißstelle einzubringen. Die hierbei eingesetzte Pulstechnik erlaubt das kontrollierte Aufschmelzen und Erstarren des Schmelzbades, was eine optimale Kontrolle über den Erfolg des Prozesses in jeder Schweißposition erlaubt. Schweißverbindungen sind unlösbar und stellen die sicherste Verbindung von Rohrleitungen und Formteilen dar. Durch den Einsatz des WIG - Orbitalschweißverfahrens wird auf das wachsende Bedürfnis des Marktes reagiert, welches immer hochwertigere Schweißverbindungen von Metallrohren zu dennoch wirtschaftlichen Bedingungen, verlangt. Nicht zuletzt sind besonders Edelstähle, in verschiedenen Qualitäten und Oberflächengüten, in der Industrie weit verbreitet. Diese müssen nicht nur verfahrenssicher, sondern auch qualitätsgerecht verbunden werden.
Vorteile des Verfahrens:
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Hohe Verfahrenssicherheit
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Hohe Reproduktionsfähigkeit
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Kurze Produktionszeiten
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Wenig Oxidbildung
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Höchste Qualität der Schweißnaht
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Absolut reproduzierbare Schweißergebnisse
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Einsatzfähig auch bei manuell nicht zugänglicher Schweißstelle
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Geringste Kontamination des Mediums mit Fremdpartikeln
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Durch automatisiertes Schweißen einfach wirtschaftlichere Produktion
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Breiter Anwendungsbereich durch gute Anpassungsmöglichkeiten
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Dokumentationsfähig (ISO 9000)
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Montage- und baustellengeeignet
Eine Standard-Orbitalschweißeinrichtung besteht aus drei Anlagenteilen:
Rahmenbedingungen
Um eine reproduzierbare WIG - Orbitalschweißung zu gewährleisten, sind folgende Rahmenbedingungen als wichtig einzuordnen :
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Geschultes Personal (Kenntnisse in der Standard - WIG Schweißtechnik)
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Qualität und Toleranzen der zu verschweißenden Bauteile
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Umgebungseinflüsse
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Arten und Qualitäten der Schweiß- und Formiergase
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Anarbeitung der Wolframelektrode
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Optimale Nahtvorbereitung und Positioniergenauigkeit
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Sauberkeit
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Kenntnisse der chemischen Analysen der zu verschweißenden Bauteile, verbunden mit zu erwartenden Unregelmäßigkeiten
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Errechnete und erprobte Schweißprogramme |